Gemeinsame Basis für die Zukunft
„Die Arena hat sich als wahrer Partner erwiesen“, fasst Haie-Geschäftsführer Thomas Eichin die jüngsten Gespräche und Verhandlungen mit der ARENA Management GmbH zusammen. Gemeinsam haben es LANXESS arena und KEC geschafft, die Vereinbarung über ihre Zusammenarbeit anzupassen, um so die wirtschaftliche Zukunft der Kölner Haie zu sichern. „Die Veränderungen, die wir gemeinsam erreicht haben, waren der wichtigste Baustein, um die Haie zu retten.

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Nationalstürmer kommt zurück
Die Kölner Haie bestätigen die Rückkehr von Nationalstürmer Philip Gogulla zu den Kölner Haien. Der 22jährige wechselt von den Portland Pirates zum KEC und erhält in Köln einen langfristigen Vertrag bis 2013. In der AHL verbuchte er in der vergangenen Saison in 79 Spielen 35 Punkte (15 Tore, 20 Vorlagen).

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Langfristige Sicherung der Finanzen
Eine vierköpfige Gruppe privater Investoren rund um den Koblenzer Unternehmer Frank Gotthard hat zusammen mit der Geschäftsführung des KEC ein Konzept zur Sicherstellung des Betriebes der Kölner Haie erstellt und engagiert sich zugleich bei der Umsetzung. „Der Einstieg der neuen Investoren sichert den Fortbestand des KEC und ist langfristig angelegt. Die Arbeit der letzten Wochen hat sich bezahlt gemacht. Unser Dank gilt unseren Fans, die viel Geduld bewiesen haben, unseren Partnern, Angestellten und der Arena“, so Haie-Geschäftsführer Thomas Eichin.

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19 Spieler müssen gehen
Nach dem Aus in den Pre-Playoffs beginnen die Kölner Haie mit der Kaderplanung für die kommende Spielzeit. Gleich 19 Spieler erhalten kein neues Vertragsangebot, beziehungsweise können sich trotz laufender Verträge neue Arbeitgeber suchen.

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Teilabriss des Innenbandes im Knie
Ausgerechnet in der entscheidenden Saisonphase müssen die Kölner Haie auf ihren Leistungsträger Daniel Rudslätt verzichten. Der Schwede verletzte sich bereits am Freitag, teilte der Club mit.

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Erfolgreiches Gespräch zwischen Club und Stadt Köln
Die Stadt Köln hat im Rahmen eines Gespräches mit den Verantwortlichen des finanziell angeschlagenen DEL-Clubs Kölner Haie ein klares Bekenntnis zum Eishockey-Standort Köln abgegeben. Zwar schloss Oberbürgermeister Jürgen Roters unter Hinweis auf europäisches Recht eine direkte finanzielle Unterstützung der Stadt für die Haie aus, versprach aber Hilfe bei der Suche nach Geldgebern.

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Hilfsangebote aus allen Richtungen
Die dramatische wirtschaftliche Lage der Kölner Haie hat nicht nur die Fans des DEL-Clubs aufgeschreckt. Der treue Kölner Anhang ist längst mit einer Spendenaktion in die Bresche gesprungen, wird aber allein das kurzfristige Fehlen von 500.000 Euro (EISHOCKEY.INFO berichtete) nicht kompensieren können. Doch es gibt auch noch weitere Hoffnungsschimmer, die Verantwortlichen des angeschlagenen DEL-Vereins arbeiten auf Hochtouren.

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Kurzfristig fehlen 500.000 Euro
Nach der abgewendeten Insolvenz der Kölner Haie in der vergangenen Spielzeit stehen die Domstädter nach mehreren Berichten offenbar wieder vor finanziellen Problemen. Kurzfristig sollen eine halbe Million Euro fehlen, um den laufenden Spielbetrieb aufrecht erhalten zu können.

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